Intense Purple, Amaranth

Intense Purple, Amaranth
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Körner-Amaranth Intense Purple Amaranthus hypochondriacus Diese attraktive Sorte ist die... mehr
Produktinformationen "Intense Purple, Amaranth"

Körner-Amaranth Intense Purple Amaranthus hypochondriacus

Diese attraktive Sorte ist die größere Variante der „Burgundy“. Sie kann eine Höhe von 2,50 m erreichen und zeichnet sich durch intensiv rot-violette Blätter und Stängel sowie weiße Samen aus.

kbA, Inhalt: 500 Korn

Amaranth, die Königin der glutenfreien Ernährung! Amaranth, bekannt für sein dekoratives Aussehen und seine Resistenz (er hat der US-amerikanischen Agrarindustrie durch die Entwicklung von Glyphosat-Resistenzgenen Milliardenverluste beschert), ist eine unvergleichliche Nahrungsquelle. Seine Blätter – beim Blattamaranth – und seine Samen – beim Samenamaranth – sind essbar und liefern zahlreiche Nährstoffe. Die Samen enthalten beispielsweise Schleimstoffe, die die Darmtätigkeit fördern. Sie sind außerdem sehr reich an Proteinen, B-Vitaminen (B6, Folsäure oder B9 und Pantothensäure oder B5) und Mineralstoffen (Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Kalium, Kupfer, Mangan und Selen) und haben zudem den großen Vorteil, absolut glutenfrei zu sein. Die Blätter hingegen sind eine hervorragende Quelle für Carotin, Eisen, Kalzium, Proteine, Vitamin C und andere Spurenelemente. Zum Vergleich: Amaranthblätter enthalten dreimal so viel Vitamin C, zehnmal so viel Carotin, fünfzehnmal so viel Eisen und vierzigmal so viel Kalzium wie Tomaten. Diese erstaunliche Pflanze stammt aus den Zivilisationen Mittel- und Südamerikas. Die präkolumbischen Kulturen bauten sie wegen ihrer Samen (die wie Getreide geröstet, gekocht, gemahlen usw. verzehrt wurden) und ihrer Blätter (die als Gemüse gegessen wurden) an. Die Maya, Azteken und Inkas verwendeten sie nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch in heiligen Ritualen.

Aussaat: im Anzuchtbeet, direkt ins Freiland
Aussaathinweise: Dünn direkt ins Freiland säen, sobald sich der Boden erwärmt hat. Die Erde leicht andrücken und feucht halten. Sämlinge in der Reihe vereinzeln, sobald sie 2 bis 4 Blätter haben. Um das Wachstum zu beschleunigen, in Töpfen oder Anzuchtschalen unter Glas an einem hellen Standort aussäen. Nach dem letzten Frost auspflanzen, sobald die Sämlinge 2 bis 4 Blätter haben.

Aussaat (unter Glas): März, April, Mai
Aussaat (im Freiland): April, Mai, Juni
Ernte: Juni, Juli, August, September, Oktober
Anbau: im Freiland, im Gewächshaus
Standort: sonnig
Wasserbedarf: gering
Bodenart: jeder Bodentyp
Bodenqualität: nährstoffreich, feucht, locker
Reife: Spät
Amaranthart: Körneramaranth
Farbe: Rot, Violett
Pflanzenhöhe: 220 bis 250 cm
Laub: Spitz

Historischer Ursprung der Varietät: Südamerika 

Verwendung: Amarant, die Königin der glutenfreien Lebensmittel! Amarant, bekannt für seine dekorativen Eigenschaften und seine Resistenz (er hat der US-amerikanischen Agrarindustrie durch die Entwicklung von Glyphosat-Resistenzgenen Milliardenverluste beschert), ist eine unvergleichliche Nahrungsquelle. Seine Blätter (Blattamaranth) und seine Samen (Samenamaranth) sind essbar und liefern zahlreiche Nährstoffe. Die Samen enthalten beispielsweise Schleimstoffe, die die Darmtätigkeit fördern. Sie sind außerdem sehr reich an Proteinen, B-Vitaminen (B6, Folsäure oder B9 und Pantothensäure oder B5) und Mineralstoffen (Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Kalium, Kupfer, Mangan und Selen) und haben den großen Vorteil, absolut glutenfrei zu sein. Die Blätter hingegen sind eine hervorragende Quelle für Carotin, Eisen, Calcium, Proteine, Vitamin C und andere Spurenelemente. Zum Vergleich: Amarantblätter enthalten dreimal so viel Vitamin C, zehnmal so viel Carotin, fünfzehnmal so viel Eisen und vierzigmal so viel Kalzium wie Tomaten. Diese erstaunliche Pflanze stammt aus den Zivilisationen Mittel- und Südamerikas. Die präkolumbischen Kulturen bauten sie wegen ihrer Samen (die wie Getreide geröstet, gekocht, gemahlen usw. verzehrt wurden) und ihrer Blätter (die als Gemüse gegessen wurden) an. Die Maya, Azteken und Inkas verwendeten sie nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch in heiligen Ritualen.

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