Kupfergartengeräte

Ein neues Gartengefühl.

PKS Gartengeräte aus Kupfer sind die idealen Werkzeuge für die Arbeit in Gemüse- und Ziergärten, Hochbeeten, Wein- und Obstgärten, Parks und Grünanlagen. Sie verbinden Funktionalität und Formschönheit mit besonders günstigen Materialeigenschaften für die Gartenarbeit. Anders als Eisen oder Stahl - den heute gängigsten Materialien für Gartenwerkzeuge - wirkt sich Kupfer positiv auf die Wasserspeicherfähigkeit des Erdreichs aus und trägt so zur Verbesserung von Bodenqualität und Gartenerzeugnissen bei.

Mehr dazu unter Kupfer und Wachstum

Stimmen von Anwendern:

"Ich möchte keine Stahgeräte mehr nach dem ich mit diesen Geräten gerbeiet habe."
"Ich liebe diese Handschaufe."
"Das ist mein Heiligtum."
"Ich habe mir eine zweite Handschaufel zugelegt, falls ich mal eine verlegen sollte."
"Mit Stahl hackt man auf der Erde herum, hiermit habe ich das Gefühl als ob man die die Erde streichelt."
"Besseres Wachstum"
"Weniger Schnecken"
"Mein Mann wollte diese Geräte nicht das ich mir die zulege, jetzt arbeitet er nur noch damit."
"Ich liebe diese Gartenwerkzeuge" (dieser Kommentar kommt übrigens sehr oft)
"Das geht rein wie Butter in den Boden."
"Ich hatte in lezter Zeit keine richtige Lust mehr im Garten zu arbeiten, mit den neuen Geräten bringt es wieder richtig Freude und bin jeden Tag im Garten am arbeiten."

Manche erzählen mir für den Preis müsste die Arbeit wie von alleine gehen.
Nur kurze Zeit später dieser Kommentar.
"Mit dem Sauzahn arbeitet es sich wie von selbst."

Über NUNKI: Nunki- Super. Das ist lustig, das bringt Spaß. Nunki das ist der Superhammer,
wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören.

VORZÜGE
Lebenslange Garantie

  • aufgrund von Design und produktionsbedingter Gestaltung sind PKS-Gartengeräte besonders leicht und äußerst kraftsparend in der Handhabung
  • durch Abrieb werden Kupfer-Spurenelemente in den Boden eingebracht, welche eine wesentliche Rolle bei enzymatischen Vorgängen spielen: siehe "Kupfer und Wachstum"
  • die Kanten bleiben lange scharf und können immer wieder nachgeschärft werden
  • Kupfer hat einen deutlich geringeren Reibungswiderstand als Eisen oder Stahl
  • die Kupferteile der Geräte dringen dadurch leichter in die Erde ein. Es bleibt sehr viel weniger Erde an der Metalloberfläche kleben
  • Kupfer ist nicht magnetisch, das natürliche Spannungsfeld im Boden wird durch den Eingriff mit Kupfergartengeräten kaum gestört. Dies verbessert den Wasserhaushalt im Boden und das Verhalten der Schnecken (siehe: Jane Cobbald)
  • eventuelle Verformungen können durch "ausdengeln" rückgängig gemacht werden
  • keine Rostbildung (auch kein Grünspan! siehe Grünspan oder Patina?)
  • keine Pflege notwendig

 

Benutzerhinweise

  • Vorsicht, die Kanten unserer Geräte sind beim Kauf sehr scharf!
  • Kupferwerkzeuge sind für die Bearbeitung von kultivierten Böden konzipiert.
  • Halten Sie den Stiel möglichst trocken.
  • Die Werkzeuge bedürfen keiner besonderen Reinigung oder Pflege.
  • Verformungen können durch Dengeln* oder Ausbiegen behoben werden - es besteht keine Bruchgefahr.
  • Stumpfe Kanten können gegebenenfalls durch Dengeln* (kein Materialverlust) oder Schleifen nachgeschärft werden.
  • Vermeiden Sie den Kontakt zu essighältigen Chemikalien (Essigsäure). Dieser führt zur Bildung von giftgem Grünspan!  Grünspan oder Patina

    ! umgangssprachlich fälschlich für die grüne Alterungsschicht auf Kupferoberflächen, die Patina

Handarbeit ist natürlichen Qualitätsschwankungen unterworfen. Sollten Sie Grund zur Beanstandung haben, kontaktieren Sie uns unverzüglich. Wenn Sie mit unseren Geräten zufrieden sind, empfehlen Sie uns bitte weiter.

Eine neue Bronzezeit

Durch gezielte Versuche konnte bereits in den 50er Jahren gezeigt werden, dass die Verwendung von Kupfergeräten eine deutliche Verbesserung von Qualität und Ertrag bei Feldfrüchten bringt. Der österreichische Biotechniker Viktor Schauberger führte dies darauf zurück, dass Eisen in der bearbeiteten Gartenerde seine negative Wirkung entfaltet. Denn nach seiner Erkenntnis gelangen durch die mechanische Abnützung von Eisenwerkzeugen Eisenteilchen in den Boden. Diese bilden einen Rostschleier, der die Austrocknung des Bodens begünstigt. Kupfer beeinflußt im Gegensatz zum Eisen auch magnetische Spannungen nicht. Schauberger war nicht der erste, der dies erkannte. Denn bereits Hochkulturen wie die Chinesen des alten Kaiserreichs haben über Jahrhunderte hinweg auf Eisen bei der Bodenbearbeitung konsequent verzichtet.

Deshalb werden nun wieder naturorientierte Gartengeräte hergestellt, bei denen Kupfer den Rohstoff Eisen ersetzt.

Für die PKS-Gartengeräte werden nur hochwertigste Rohstoffe verwendet, die Handwerker nach alten Traditionen verarbeiten. Aus dem weißen, geschmeidigen Lindenholz entsteht der Stiel, der Schmied schafft aus kaltgetriebenem Kupfer die Schaufel.

Die Qualität der Rohstoffe und ihre Verarbeitung garantieren eine extreme Lebensdauer. PKS-Gartengeräte begleiten ihre Besitzer durch Jahrzehnte.

Kupfererze

Kupfer ist in einem gesunden Boden natürlich vorhanden. Die Kupferfeinstteile beeinflussen den Wasserhaushalt im Boden günstig und schaffen damit die Voraussetzung für eine kräftige Vegetation.

Die PKS-Gartengeräte nutzen diese Tatsache zur behutsamen, natürlichen Bodenverbesserung.

Spurenelemente

Pflanzen benötigen eine Vielzahl von Spurenelementen für ein ausgeglichenes Wachstum. Schon mikroskopisch kleine Mengen von Spurenelementen üben in Organismen lebenswichtige Funktionen aus, das gilt auch für den Menschen. PKS-Gartengeräte sorgen dafür, daß KupferSpurenelement in ihre Gartenerde gelangen.

 

LEBENSLANGE GARANTIE

Alle PKS Gartengeräte werden in Handarbeit gefertigt und einzeln auf ihre Qualität geprüft.
Die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe und ihre Verarbeitung garantieren eine extrem lange Lebensdauer.
Kupferwerkzeuge sind für die Bearbeitung von kultivierten Böden konzipiert.
PKS Gartengeräte begleiten ihre Besitzer durch Jahrzehnte. 

Wir gewähren eine lebenslange Garantie (= 25 Jahre) auf alle Metallteile. Für die Holzstiele zwei Jahre.

Kupfer und Wachstum

Kupfer ist für normales, gesundes Wachstum und die Fortpflanzung aller höheren Pflanzen und Tiere unbedingt notwendig.

Die Folgen eines Kupfermangel reichen von Ertragsminderung bis zu 20% - die sich bei vielen Nutzpflanzen als Folge eines versteckten Kupfermangels ergeben können, ohne irgendwelche sichtbare Symptome – bis zum völligen Verlust der Ernte.

Kupfermangel wurde auf der ganzen Welt und in allen Klimazonen beobachtet, in denen Nutzpflanzen angebaut werden. Das Auftreten von Kupfermangel variiert mit dem Boden und den angebauten Pflanzen. Ein Mangel kann vor allem bei Pflanzen auftreten, die auf Sandböden, auf Böden mit einem hohen Anteil an organischer Substanz und auf Kalkböden angebaut werden.

Biologische Systeme nutzen die Fähigkeit des Kupfers

  • Elektronen aufzunehmen, zu übertragen und sich so an Oxidations/ Reduktionsreaktionen zu beteiligen,

mit organischen Verbindungen Komplexe zu bilden. Werden diese Stoffwechselwege als  Folge eines Kupfermangels oder manchmal auch eines Überschusses unterbrochen, dann werden Wachstum, Ertrag und Qualität beeinträchtigt.

 

Kupfer im Boden

Der Gesamtkupfergehalt der Böden setzt sich aus fünf Faktoren zusammen:

  1. Lösliche Formen in der Bodenlösung – ist sofort pflanzenverfügbar.
  2. Stabile, organische Komplexverbindungen im Humus – nicht pflanzenverfügbar.
  3. Durch Hydroxide des Mangans und Eisens sorbiertes Kupfer.
  4. Am Ton-Humus-Komplex sorbiertes Kupfer.
  5. Das in den Kristallgittern der Bodenminerale gebundenes Kupfer – wird erst bei Verwitterung frei.

Die Gesamtmenge an wasserlöslichem und austauschbarem Kupfer ist oft sehr gering, obwohl die Gesamtkonzentration des Kupfers im Bodens als ausreichend bezeichnet werden kann (über 10 mg/kg bei Mineralböden und über 30 mg/kg bei organischen Böden)

Das Ausgangsmaterial eines Bodens kann im Kupfergehalt erheblich schwanken, wobei dunkle Schiefer normalerweise hohe und Sandsteine niedrige Konzentration aufweisen.

Die Verfügbarkeit des Kupfers für eine Aufnahme durch Pflanzen  wird hauptsächlich vom p-H Wert des Bodens, seinem Anteil an organischer Substanz und seiner Sorptionskapazität bestimmt.

Typische Kupfermangelböden sind hauptsächlich Sandböden, Torfe, Böden mit mehr als 7 bis 10 % organischer Substanz sowie Kalkböden.

Der Gesamtkupfergehalt und der Gehalt an verfügbarem Kupfer im Boden können sich stellenweise erheblich unterscheiden.

In gärtnerischen Kultursubstraten mit hohem Torfanteil und in reinen Torfkultursubstraten kommt ausreichender Kupferversorgung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu.

Über Kupfermangel wurde bei über 50 Pflanzenarten und in 51 Ländern berichtet .

 

Kupfer und Pflanzenernährung

Das Vorliegen latenten Mangels, wobei die Ernteerträge vermindert sind, ohne daß deutliche Symptome erscheinen, wird durch die folgenden durch Kupfer bewirkten signifikanten Ertragssteigerungen veranschaulicht, die in Feldversuchen mit Wiederholungen erzielt wurden:

  • Ertragssteigerung um 22,4 % bei Sommergerste auf Braunerde mit sandiger Textur
  • Ertragssteigerung um 13,5 % bei Winterweizen auf Mullrendzina
  • Ertragssteigerung 18 % bei Zuckerrüben auf Braunerde mit sandiger Textur
  • hochsignifikanter Mehrertrag bei Gerbera in Torf

Zusätzlich zur Ertragsminderung kann sich Kupfermangel negativ auf die Qualität vieler Kulturpflanzen auswirken.

Beispiele für Qualitätsminderungen durch Kupfermangel sind:

  • Zitrusfrüchte, wenig ansprechendes Aussehen, Fruchtgröße reduziert
  • Zwiebeln, schlecht ausgefärbt und schwammig
  • Karotten, schlecht ausgefärbt
  • Salat, schlecht ausgefärbt und welk
  • Birnen, Korkbildung und Korkfleckigkeit

Kupfer im Stoffwechsel der Pflanze 

Kupfer ist Bestandteil verschiedener Enzyme und anderer Proteine, wo es hauptsächlich den Elektronentransfer in entscheidenden Stoffwechselwegen bewirkt. Wie auch bei anderen Spurenelementen werden die Stoffwechselvorgänge durch ein Zuwenig wie ein Zuviel an Kupfer gestört.

Photosynthese, Atmung, Fortpflanzung, Proteinbildung, Lignifizierung (Verholzung), Auxin-Regulation, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und andere Funktionen der Pflanzen können durch Kupfermangel beeinflußt werden.

Die Aufnahme des Kupfers über die Wurzel kann durch relativ hohe Konzentration von Kalzium, Kalium und Ammoniumionen reduziert werden.

Kräftige Stickstoffdüngung verzögert das Altern der Blätter und verringert so die Kupfermenge, die auf junges Gewebe verteilt werden kann.

Verschiedene, in aller Welt angebaute Gemüsesorten sind hochempfindlich gegen Kupfermangel.

Hat sich Kupfer im Laufe vieler Jahre als Folge von Immissionen im Boden angesammelt, so tritt manchmal Phytotoxität auf, die aber gewöhnlich durch Kalken behoben werden kann.

Mangelsymptome

Kupfermangel beeinträchtigt die Lignifizierung und führt so zum Zusammenbruch des Gewebes, insbesondere bei jungen Blättern, die zunächst aussehen als welkten sie und später nekrotisch werden.  

Blätter sind häufig verdreht und deformiert.

Kupfer wird von altem auf junges Gewebe normalerweise nur in begrenztem Umfang verlagert. Symptome zeigen sich in der Regel dementsprechend zuerst an jungem Gewebe.

Beispiele:

  • Salat, den Blättern fehlt die Festigkeit, sie sehen aus wie Hasenohren, junge Blätter wölben sich schlüsselförmig auf
  • Spinat, die Ränder der jungen Blätter, die eine schmutzige Farbe aufweisen, welken und rollen sich auf
  • Tomate, Blättern und Stengeln fehlt es an Festigkeit, Blätter sind klein, hart und zusammengeklappt, die Fiederblattstiele in typischer Weise nach unten gebogen
  • Zwiebel, die Spitzen der jüngsten Blätter werden zunächst chlorotisch und dann weiß, sie verdrehen sich zu einer Spirale oder biegen sich so ab, daß sie rechtwinklig zur übrigen Pflanze stehen, die Zwiebelschalen sind dünn und fahlgelb

Auszug aus dem DKI Fachbuch „Kupfer in der Landwirtschaft“

Herausgeber: Deutsches Kupfer-Institut

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „Copper in Plant, Animal and Human Nutrition“, Text von Dr. V.M. Shorrocks und Dr. B. J. Alloway

 

Kupfer und Pflanzenernährung

Das Vorliegen latenten Mangels, wobei die Ernteerträge vermindert sind, ohne daß deutliche Symptome erscheinen, wird durch die folgenden durch Kupfer bewirkten signifikanten Ertragssteigerungen veranschaulicht, die in Feldversuchen mit Wiederholungen erzielt wurden:
- Ertragssteigerung um 22,4 % bei Sommergerste auf Braunerde mit sandiger Textur
- Ertragssteigerung um 13,5 % bei Winterweizen auf Mullrendzina
- Ertragssteigerung 18 % bei Zuckerrüben auf Braunerde mit sandiger Textur
- hochsignifikanter Mehrertrag bei Gerbera in Torf
Zusätzlich zur Ertragsminderung kann sich Kupfermangel negativ auf die Qualität vieler Kulturpflanzen auswirken.
Beispiele für Qualitätsminderungen durch Kupfermangel sind:
- Zitrusfrüchte, wenig ansprechendes Aussehen, Fruchtgröße reduziert
- Zwiebeln, schlecht ausgefärbt und schwammig
- Karotten, schlecht ausgefärbt
- Salat, schlecht ausgefärbt und welk
- Birnen, Korkbildung und Korkfleckigkeit
Kupfer im Stoffwechsel der Pflanze
Kupfer ist Bestandteil verschiedener Enzyme und anderer Proteine, wo es hauptsächlich den Elektronentransfer in entscheidenden Stoffwechselwegen bewirkt. Wie auch bei anderen Spurenelementen werden die Stoffwechselvorgänge durch ein Zuwenig wie ein Zuviel an Kupfer gestört.
Photosynthese, Atmung, Fortpflanzung, Proteinbildung, Lignifizierung (Verholzung), Auxin-Regulation, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und andere Funktionen der Pflanzen können durch Kupfermangel beeinflußt werden.
Die Aufnahme des Kupfers über die Wurzel kann durch relativ hohe Konzentration von Kalzium, Kalium und Ammoniumionen reduziert werden.
Kräftige Stickstoffdüngung verzögert das Altern der Blätter und verringert so die Kupfermenge, die auf junges Gewebe verteilt werden kann.
Verschiedene, in aller Welt angebaute Gemüsesorten sind hochempfindlich gegen Kupfermangel.
Hat sich Kupfer im Laufe vieler Jahre als Folge von Immissionen im Boden angesammelt, so tritt manchmal Phytotoxität auf, die aber gewöhnlich durch Kalken behoben werden kann.
Mangelsymptome
Kupfermangel beeinträchtigt die Lignifizierung und führt so zum Zusammenbruch des Gewebes, insbesondere bei jungen Blättern, die zunächst aussehen als welkten sie und später nekrotisch werden.
Blätter sind häufig verdreht und deformiert.
Kupfer wird von altem auf junges Gewebe normalerweise nur in begrenztem Umfang verlagert. Symptome zeigen sich in der Regel dementsprechend zuerst an jungem Gewebe.
Beispiele:
- Salat, den Blättern fehlt die Festigkeit, sie sehen aus wie Hasenohren, junge Blätter wölben sich schlüsselförmig auf
- Spinat, die Ränder der jungen Blätter, die eine schmutzige Farbe aufweisen, welken und rollen sich auf
- Tomate, Blättern und Stengeln fehlt es an Festigkeit, Blätter sind klein, hart und zusammengeklappt, die Fiederblattstiele in typischer Weise nach unten gebogen
- Zwiebel, die Spitzen der jüngsten Blätter werden zunächst chlorotisch und dann weiß, sie verdrehen sich zu einer Spirale oder biegen sich so ab, daß sie rechtwinklig zur übrigen Pflanze stehen, die Zwiebelschalen sind dünn und fahlgelb
Auszug aus dem DKI Fachbuch „Kupfer in der Landwirtschaft“
Herausgeber: Deutsches Kupfer-Institut
Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „Copper in Plant, Animal and Human Nutrition“, Text von Dr. V.M. Shorrocks und Dr. B. J. Alloway

Grünspan oder Patina

Kupfer

Kupfer wird vorwiegend aus Erzen gewonnen. Die wichtigsten Kupfererze sind Kupferkies, Kupferglanz und Kupferschiefer.
Reines Kupfer zeigt eine glänzende, rotbraune Farbe. An der Luft oxidiert die Oberfläche im Laufe der Zeit zu einer dunkelbraunen matten Schutzschicht. Dieser Vorgang macht das Metall weitestgehend beständig gegen Witterungseinflüsse. Ursache dafür ist das Zusammenwirken von Kohlendioxid und Sauerstoff in feuchter Umgebung. Bei hoher Konzentration kann die Oxidschicht ein leuchtendes Grün entwickeln, die so genannte Patina, auch Edelrost genannt. 
Nicht zu verwechseln ist die Patina mit dem Grünspan. Grünspan zerstört das Kupfer und ist äußerst giftig.

Patina

Graugrüne, aus basischen Carbonaten und Sulfaten bestehende Oberflächenschicht auf Kupfer und Kupferlegierungen, die sich durch Reaktion mit dem in der Luft enthaltenen Kohlen- und Schwefeldioxid bildet. Patina wird auch als "Edelrost" bezeichnet und schützt Kupfer vor der Verwitterung. In ihrer markanten grünen Form tritt die Patina abhängig von Regenmenge und Wasserzusammensetzung nach rund 8 bis 15 Jahren an flachen und stark dem Regen ausgesetzten Flächen auf.
 

Grünspan

Gemisch basischer Kupfer(II)-Acetate von grüner oder blauer Farbe, das sich auf Kupfer oder Messing ablagert. Häufig wird die grüne, Kupferdächer überziehende Patina als Grünspan bezeichnet. Dies ist jedoch falsch! Grünspan entsteht nicht aus der Reaktion von Kupfer mit Wasser, sondern aus der Reaktion von Kupfer mit Essigsäure. Ohne Vorhandensein von Essigsäure ist in Wasserleitungen die Bildung von Grünspan nicht möglich. Die in diesen Leitungen auftretenden grünlich-blauen Kupfer-Karbonatschichten sind als wichtige natürliche Schutzschicht besonders erwünscht.

 

Material

Metallteile

Massive Kupferlegierungen (92% - 94% Kupfer + Zinn = Bronze)

Ausnahmen: reines Kupfer beim Setzdorn MAIA, Messing bei der Stielhalterung des Bodenlockerer PEGASUS, Aluminiumbronze bei der Grabgabel ANTARES und beim Krail MERAK.

Die Kupferlegierung wird kalt verfestigt (dengeln) um den notwendigen Härtegrad für den Umgang in einem kultivierten Boden zu gewährleisten. 

Kupfer ist ein elastisches Metall und wird auch bei grober Beanspruchung nicht brechen. Verbiegungen kann man problemlos ausdengeln (ausklopfen). Unsere Gartengeräte sind nicht nur umhüllt mit dieser wertvollen Legierung. Die Werkzeuge sind durch und durch aus massiver Kupferlegierung.

Holzstiele

von unseren heimischen Produzenten.

Lindenholz, unbehandelt: Feldhaue Sirius, Sauzahn Pegasus, Rechen Perseus, Kleinhaue Phoenix und Pollux lang, Pendelhacke Hydra, Ziehacke Sabik, Schuffl Deneb, 3-Zack Taurus, Krail Merak.

Esche, unbehandelt: Weinhaue Tuza, Spaten Orion, Spaten Auva, Schaufel Libra, Rasenkantenstecher Herkules, Grabgabel Antares, Rosengabel Syrm.

Esche, geölt: Kräutersichel Tucana, Setzdorn Maia.

Buche, geölti: Handschaufel Castor, Handschaufel Mira, Handschaufel Musca, Mini Sauzahn Corvus, Handkralle Lyra, Setzdorn Maia, Jätschlinge Nunki, Kleinhaue Phoenix und Pollux, sowie Daisy Grubber Tabit.

Der unbehandelte Stiel bei den grossen Gartengeräten, hat bei längerer Handhabung einen wesentlichen Vorteil: Der saugfähige Holzstiel verhindert eine Blasenbildung in den Handflächen. Die Haltbarkeit des Stieles wird sich kaum verändern.

Es bleibt somit dem Benutzer der langen Gartengeräte überlassen, ob er das Einölen bevorzugt,  damit der Stiel längerer schön und sauber bleibt.

Sämtliche Hölzer für unsere Stiele sind PEFC zertifiziert. Die Pan-europäische Holzzertifizierungsinitiative vergibt ein Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung www.pefc.at.

 

PKS

Pythagoras Kepler System

Der Förster, Naturforscher und Erfinder Viktor Schauberger hat auf unterschiedlichen Gebieten (Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Wasserbau und Wasserbelebung, Freie Energie, etc.) zukunftsweisende Erkenntnisse gewonnen und eine umfangreiche Sammlung an Schriften hinterlassen. Seit Jahrzehnten befindet sich das Zentrum der Schauberger-Forschung in der Villa Rothstein, Engleithen nahe Bad Ischl im oberösterreichischen Salzkammergut.

Ursprünglich wurde das Viktor Schauberger-Archiv von seinem Sohn, dem Mathematiker und Physiker Dipl.-Ing. Walter Schauberger verwaltet. Er entwickelte eine rege Lehr- und Forschungstätigkeit. Die mathematisch/physikalischen Umsetzungen der Naturbeobachtungen und Theorien seines Vaters brachte Walter Schauberger in Einklang mit den harmonikalen Erkenntnissen von Pythagoras und Johannes Kepler.

Aus Respekt vor diesen großartigen Wissenschaftern gab Walter Schauberger dem Haus den Namen PKS - Pythagoras Kepler Schule. Seine Forschungsergebnisse fasste er unter dem Begriff PKS - Pythagoras Kepler System zusammen. 

Zahlreiche Forschungen und Studien von Viktor Schauberger zum Thema Bodenbearbeitung führten zur Herstellung der PKS-Gartengeräte, die seit 1996 von der Firma Johannes Stadler / PKS Bronze-Gartengeräte aus Kupferlegierung angeboten werden.

 

Spurenelementdüngung

Unter Spurenelementen versteht man allgemein Elemente, die in Organismen schon in sehr geringen Konzentrationen lebenswichtige Funktionen ausüben und für das normale Gedeihen unerlässlich sind. Die Einbringung derartiger Elemente in den Boden bezeichnet man als Spurenelementdüngung. Die Wirkungsweise von Spurenelementen sind bis heute nicht restlos geklärt, fest steht jedoch, daß sowohl enzymatische wie auch Oxydations- und Reduktionsvorgänge in Pflanzen maßgeblich bestimmt werden durch die Anwesenheit von bestimmten Metallen. Die Verwendung von Kupferwerkzeugen gewährleistet eine ausreichende Zufuhr des Spurenelementes Kupfer.

Grundsätzlich ist Kupfer in einem gesunden Boden natürlich vorhanden. Die Kupferfeinstteile beeinflussen den Wasserhaushalt günstig und schaffen damit die Voraussetzung für eine kräftige Vegetation.

PKS BRONZE-Gartengeräte bringen das wichtige Kupfer-Spurenelemente in Ihre Gartenerde.

 

*nicht zu verwechseln mit Kupfersulfat! siehe :http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfersulfat

 

Seit den 50er Jahren sind bei zahlreichen Versuchen die wachstumsfördernden Eigenschaften von Kupferwerkzeugen festgestellt worden. Durch die mechanische Abnützung werden bei der Verwendung von Eisenwerkzeugen Jahr für Jahr feinste Eisenteile an den Boden abgegeben. Diese Eisenteile, die letztlich Spurenelemente darstellen, verwandeln sich unter Sauerstoffeinfluß in Rost und überziehen den Boden mit einem Rostschleier. Dieser Rost hat eine zersetzende Wirkung auf die Bodenfeuchtigkeit und fördert die Austrocknung des Bodens.

Durch das Ersetzen des Eisens mit Kupfer unterbleibt vorerwähnter Vorgang. Zusätzlich werden durch Abrieb der Kupferwerkzeuge kleinste Mengen von Kupfer an den Boden abgegeben, es kommt zur so genannten Spurenelementdüngung*.

Durch die nichtmagnetische Eigenschaft des Kupfers unterbleibt weiters jede elektromagnetische Beeinflussung des Bodens.

 

*nicht zu verwechseln mit Kupfersulfat:  http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfersulfat

Kupfergartengeräte Ein neues Gartengefühl. PKS Gartengeräte aus Kupfer sind die idealen Werkzeuge für die Arbeit in Gemüse- und Ziergärten, Hochbeeten, Wein- und Obstgärten,... mehr erfahren »
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Kupfergartengeräte

Ein neues Gartengefühl.

PKS Gartengeräte aus Kupfer sind die idealen Werkzeuge für die Arbeit in Gemüse- und Ziergärten, Hochbeeten, Wein- und Obstgärten, Parks und Grünanlagen. Sie verbinden Funktionalität und Formschönheit mit besonders günstigen Materialeigenschaften für die Gartenarbeit. Anders als Eisen oder Stahl - den heute gängigsten Materialien für Gartenwerkzeuge - wirkt sich Kupfer positiv auf die Wasserspeicherfähigkeit des Erdreichs aus und trägt so zur Verbesserung von Bodenqualität und Gartenerzeugnissen bei.

Mehr dazu unter Kupfer und Wachstum

Stimmen von Anwendern:

"Ich möchte keine Stahgeräte mehr nach dem ich mit diesen Geräten gerbeiet habe."
"Ich liebe diese Handschaufe."
"Das ist mein Heiligtum."
"Ich habe mir eine zweite Handschaufel zugelegt, falls ich mal eine verlegen sollte."
"Mit Stahl hackt man auf der Erde herum, hiermit habe ich das Gefühl als ob man die die Erde streichelt."
"Besseres Wachstum"
"Weniger Schnecken"
"Mein Mann wollte diese Geräte nicht das ich mir die zulege, jetzt arbeitet er nur noch damit."
"Ich liebe diese Gartenwerkzeuge" (dieser Kommentar kommt übrigens sehr oft)
"Das geht rein wie Butter in den Boden."
"Ich hatte in lezter Zeit keine richtige Lust mehr im Garten zu arbeiten, mit den neuen Geräten bringt es wieder richtig Freude und bin jeden Tag im Garten am arbeiten."

Manche erzählen mir für den Preis müsste die Arbeit wie von alleine gehen.
Nur kurze Zeit später dieser Kommentar.
"Mit dem Sauzahn arbeitet es sich wie von selbst."

Über NUNKI: Nunki- Super. Das ist lustig, das bringt Spaß. Nunki das ist der Superhammer,
wenn man einmal anfängt kann man nicht mehr aufhören.

VORZÜGE
Lebenslange Garantie

  • aufgrund von Design und produktionsbedingter Gestaltung sind PKS-Gartengeräte besonders leicht und äußerst kraftsparend in der Handhabung
  • durch Abrieb werden Kupfer-Spurenelemente in den Boden eingebracht, welche eine wesentliche Rolle bei enzymatischen Vorgängen spielen: siehe "Kupfer und Wachstum"
  • die Kanten bleiben lange scharf und können immer wieder nachgeschärft werden
  • Kupfer hat einen deutlich geringeren Reibungswiderstand als Eisen oder Stahl
  • die Kupferteile der Geräte dringen dadurch leichter in die Erde ein. Es bleibt sehr viel weniger Erde an der Metalloberfläche kleben
  • Kupfer ist nicht magnetisch, das natürliche Spannungsfeld im Boden wird durch den Eingriff mit Kupfergartengeräten kaum gestört. Dies verbessert den Wasserhaushalt im Boden und das Verhalten der Schnecken (siehe: Jane Cobbald)
  • eventuelle Verformungen können durch "ausdengeln" rückgängig gemacht werden
  • keine Rostbildung (auch kein Grünspan! siehe Grünspan oder Patina?)
  • keine Pflege notwendig

 

Benutzerhinweise

  • Vorsicht, die Kanten unserer Geräte sind beim Kauf sehr scharf!
  • Kupferwerkzeuge sind für die Bearbeitung von kultivierten Böden konzipiert.
  • Halten Sie den Stiel möglichst trocken.
  • Die Werkzeuge bedürfen keiner besonderen Reinigung oder Pflege.
  • Verformungen können durch Dengeln* oder Ausbiegen behoben werden - es besteht keine Bruchgefahr.
  • Stumpfe Kanten können gegebenenfalls durch Dengeln* (kein Materialverlust) oder Schleifen nachgeschärft werden.
  • Vermeiden Sie den Kontakt zu essighältigen Chemikalien (Essigsäure). Dieser führt zur Bildung von giftgem Grünspan!  Grünspan oder Patina

    ! umgangssprachlich fälschlich für die grüne Alterungsschicht auf Kupferoberflächen, die Patina

Handarbeit ist natürlichen Qualitätsschwankungen unterworfen. Sollten Sie Grund zur Beanstandung haben, kontaktieren Sie uns unverzüglich. Wenn Sie mit unseren Geräten zufrieden sind, empfehlen Sie uns bitte weiter.

Eine neue Bronzezeit

Durch gezielte Versuche konnte bereits in den 50er Jahren gezeigt werden, dass die Verwendung von Kupfergeräten eine deutliche Verbesserung von Qualität und Ertrag bei Feldfrüchten bringt. Der österreichische Biotechniker Viktor Schauberger führte dies darauf zurück, dass Eisen in der bearbeiteten Gartenerde seine negative Wirkung entfaltet. Denn nach seiner Erkenntnis gelangen durch die mechanische Abnützung von Eisenwerkzeugen Eisenteilchen in den Boden. Diese bilden einen Rostschleier, der die Austrocknung des Bodens begünstigt. Kupfer beeinflußt im Gegensatz zum Eisen auch magnetische Spannungen nicht. Schauberger war nicht der erste, der dies erkannte. Denn bereits Hochkulturen wie die Chinesen des alten Kaiserreichs haben über Jahrhunderte hinweg auf Eisen bei der Bodenbearbeitung konsequent verzichtet.

Deshalb werden nun wieder naturorientierte Gartengeräte hergestellt, bei denen Kupfer den Rohstoff Eisen ersetzt.

Für die PKS-Gartengeräte werden nur hochwertigste Rohstoffe verwendet, die Handwerker nach alten Traditionen verarbeiten. Aus dem weißen, geschmeidigen Lindenholz entsteht der Stiel, der Schmied schafft aus kaltgetriebenem Kupfer die Schaufel.

Die Qualität der Rohstoffe und ihre Verarbeitung garantieren eine extreme Lebensdauer. PKS-Gartengeräte begleiten ihre Besitzer durch Jahrzehnte.

Kupfererze

Kupfer ist in einem gesunden Boden natürlich vorhanden. Die Kupferfeinstteile beeinflussen den Wasserhaushalt im Boden günstig und schaffen damit die Voraussetzung für eine kräftige Vegetation.

Die PKS-Gartengeräte nutzen diese Tatsache zur behutsamen, natürlichen Bodenverbesserung.

Spurenelemente

Pflanzen benötigen eine Vielzahl von Spurenelementen für ein ausgeglichenes Wachstum. Schon mikroskopisch kleine Mengen von Spurenelementen üben in Organismen lebenswichtige Funktionen aus, das gilt auch für den Menschen. PKS-Gartengeräte sorgen dafür, daß KupferSpurenelement in ihre Gartenerde gelangen.

 

LEBENSLANGE GARANTIE

Alle PKS Gartengeräte werden in Handarbeit gefertigt und einzeln auf ihre Qualität geprüft.
Die sorgfältige Auswahl der Rohstoffe und ihre Verarbeitung garantieren eine extrem lange Lebensdauer.
Kupferwerkzeuge sind für die Bearbeitung von kultivierten Böden konzipiert.
PKS Gartengeräte begleiten ihre Besitzer durch Jahrzehnte. 

Wir gewähren eine lebenslange Garantie (= 25 Jahre) auf alle Metallteile. Für die Holzstiele zwei Jahre.

Kupfer und Wachstum

Kupfer ist für normales, gesundes Wachstum und die Fortpflanzung aller höheren Pflanzen und Tiere unbedingt notwendig.

Die Folgen eines Kupfermangel reichen von Ertragsminderung bis zu 20% - die sich bei vielen Nutzpflanzen als Folge eines versteckten Kupfermangels ergeben können, ohne irgendwelche sichtbare Symptome – bis zum völligen Verlust der Ernte.

Kupfermangel wurde auf der ganzen Welt und in allen Klimazonen beobachtet, in denen Nutzpflanzen angebaut werden. Das Auftreten von Kupfermangel variiert mit dem Boden und den angebauten Pflanzen. Ein Mangel kann vor allem bei Pflanzen auftreten, die auf Sandböden, auf Böden mit einem hohen Anteil an organischer Substanz und auf Kalkböden angebaut werden.

Biologische Systeme nutzen die Fähigkeit des Kupfers

  • Elektronen aufzunehmen, zu übertragen und sich so an Oxidations/ Reduktionsreaktionen zu beteiligen,

mit organischen Verbindungen Komplexe zu bilden. Werden diese Stoffwechselwege als  Folge eines Kupfermangels oder manchmal auch eines Überschusses unterbrochen, dann werden Wachstum, Ertrag und Qualität beeinträchtigt.

 

Kupfer im Boden

Der Gesamtkupfergehalt der Böden setzt sich aus fünf Faktoren zusammen:

  1. Lösliche Formen in der Bodenlösung – ist sofort pflanzenverfügbar.
  2. Stabile, organische Komplexverbindungen im Humus – nicht pflanzenverfügbar.
  3. Durch Hydroxide des Mangans und Eisens sorbiertes Kupfer.
  4. Am Ton-Humus-Komplex sorbiertes Kupfer.
  5. Das in den Kristallgittern der Bodenminerale gebundenes Kupfer – wird erst bei Verwitterung frei.

Die Gesamtmenge an wasserlöslichem und austauschbarem Kupfer ist oft sehr gering, obwohl die Gesamtkonzentration des Kupfers im Bodens als ausreichend bezeichnet werden kann (über 10 mg/kg bei Mineralböden und über 30 mg/kg bei organischen Böden)

Das Ausgangsmaterial eines Bodens kann im Kupfergehalt erheblich schwanken, wobei dunkle Schiefer normalerweise hohe und Sandsteine niedrige Konzentration aufweisen.

Die Verfügbarkeit des Kupfers für eine Aufnahme durch Pflanzen  wird hauptsächlich vom p-H Wert des Bodens, seinem Anteil an organischer Substanz und seiner Sorptionskapazität bestimmt.

Typische Kupfermangelböden sind hauptsächlich Sandböden, Torfe, Böden mit mehr als 7 bis 10 % organischer Substanz sowie Kalkböden.

Der Gesamtkupfergehalt und der Gehalt an verfügbarem Kupfer im Boden können sich stellenweise erheblich unterscheiden.

In gärtnerischen Kultursubstraten mit hohem Torfanteil und in reinen Torfkultursubstraten kommt ausreichender Kupferversorgung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu.

Über Kupfermangel wurde bei über 50 Pflanzenarten und in 51 Ländern berichtet .

 

Kupfer und Pflanzenernährung

Das Vorliegen latenten Mangels, wobei die Ernteerträge vermindert sind, ohne daß deutliche Symptome erscheinen, wird durch die folgenden durch Kupfer bewirkten signifikanten Ertragssteigerungen veranschaulicht, die in Feldversuchen mit Wiederholungen erzielt wurden:

  • Ertragssteigerung um 22,4 % bei Sommergerste auf Braunerde mit sandiger Textur
  • Ertragssteigerung um 13,5 % bei Winterweizen auf Mullrendzina
  • Ertragssteigerung 18 % bei Zuckerrüben auf Braunerde mit sandiger Textur
  • hochsignifikanter Mehrertrag bei Gerbera in Torf

Zusätzlich zur Ertragsminderung kann sich Kupfermangel negativ auf die Qualität vieler Kulturpflanzen auswirken.

Beispiele für Qualitätsminderungen durch Kupfermangel sind:

  • Zitrusfrüchte, wenig ansprechendes Aussehen, Fruchtgröße reduziert
  • Zwiebeln, schlecht ausgefärbt und schwammig
  • Karotten, schlecht ausgefärbt
  • Salat, schlecht ausgefärbt und welk
  • Birnen, Korkbildung und Korkfleckigkeit

Kupfer im Stoffwechsel der Pflanze 

Kupfer ist Bestandteil verschiedener Enzyme und anderer Proteine, wo es hauptsächlich den Elektronentransfer in entscheidenden Stoffwechselwegen bewirkt. Wie auch bei anderen Spurenelementen werden die Stoffwechselvorgänge durch ein Zuwenig wie ein Zuviel an Kupfer gestört.

Photosynthese, Atmung, Fortpflanzung, Proteinbildung, Lignifizierung (Verholzung), Auxin-Regulation, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und andere Funktionen der Pflanzen können durch Kupfermangel beeinflußt werden.

Die Aufnahme des Kupfers über die Wurzel kann durch relativ hohe Konzentration von Kalzium, Kalium und Ammoniumionen reduziert werden.

Kräftige Stickstoffdüngung verzögert das Altern der Blätter und verringert so die Kupfermenge, die auf junges Gewebe verteilt werden kann.

Verschiedene, in aller Welt angebaute Gemüsesorten sind hochempfindlich gegen Kupfermangel.

Hat sich Kupfer im Laufe vieler Jahre als Folge von Immissionen im Boden angesammelt, so tritt manchmal Phytotoxität auf, die aber gewöhnlich durch Kalken behoben werden kann.

Mangelsymptome

Kupfermangel beeinträchtigt die Lignifizierung und führt so zum Zusammenbruch des Gewebes, insbesondere bei jungen Blättern, die zunächst aussehen als welkten sie und später nekrotisch werden.  

Blätter sind häufig verdreht und deformiert.

Kupfer wird von altem auf junges Gewebe normalerweise nur in begrenztem Umfang verlagert. Symptome zeigen sich in der Regel dementsprechend zuerst an jungem Gewebe.

Beispiele:

  • Salat, den Blättern fehlt die Festigkeit, sie sehen aus wie Hasenohren, junge Blätter wölben sich schlüsselförmig auf
  • Spinat, die Ränder der jungen Blätter, die eine schmutzige Farbe aufweisen, welken und rollen sich auf
  • Tomate, Blättern und Stengeln fehlt es an Festigkeit, Blätter sind klein, hart und zusammengeklappt, die Fiederblattstiele in typischer Weise nach unten gebogen
  • Zwiebel, die Spitzen der jüngsten Blätter werden zunächst chlorotisch und dann weiß, sie verdrehen sich zu einer Spirale oder biegen sich so ab, daß sie rechtwinklig zur übrigen Pflanze stehen, die Zwiebelschalen sind dünn und fahlgelb

Auszug aus dem DKI Fachbuch „Kupfer in der Landwirtschaft“

Herausgeber: Deutsches Kupfer-Institut

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „Copper in Plant, Animal and Human Nutrition“, Text von Dr. V.M. Shorrocks und Dr. B. J. Alloway

 

Kupfer und Pflanzenernährung

Das Vorliegen latenten Mangels, wobei die Ernteerträge vermindert sind, ohne daß deutliche Symptome erscheinen, wird durch die folgenden durch Kupfer bewirkten signifikanten Ertragssteigerungen veranschaulicht, die in Feldversuchen mit Wiederholungen erzielt wurden:
- Ertragssteigerung um 22,4 % bei Sommergerste auf Braunerde mit sandiger Textur
- Ertragssteigerung um 13,5 % bei Winterweizen auf Mullrendzina
- Ertragssteigerung 18 % bei Zuckerrüben auf Braunerde mit sandiger Textur
- hochsignifikanter Mehrertrag bei Gerbera in Torf
Zusätzlich zur Ertragsminderung kann sich Kupfermangel negativ auf die Qualität vieler Kulturpflanzen auswirken.
Beispiele für Qualitätsminderungen durch Kupfermangel sind:
- Zitrusfrüchte, wenig ansprechendes Aussehen, Fruchtgröße reduziert
- Zwiebeln, schlecht ausgefärbt und schwammig
- Karotten, schlecht ausgefärbt
- Salat, schlecht ausgefärbt und welk
- Birnen, Korkbildung und Korkfleckigkeit
Kupfer im Stoffwechsel der Pflanze
Kupfer ist Bestandteil verschiedener Enzyme und anderer Proteine, wo es hauptsächlich den Elektronentransfer in entscheidenden Stoffwechselwegen bewirkt. Wie auch bei anderen Spurenelementen werden die Stoffwechselvorgänge durch ein Zuwenig wie ein Zuviel an Kupfer gestört.
Photosynthese, Atmung, Fortpflanzung, Proteinbildung, Lignifizierung (Verholzung), Auxin-Regulation, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und andere Funktionen der Pflanzen können durch Kupfermangel beeinflußt werden.
Die Aufnahme des Kupfers über die Wurzel kann durch relativ hohe Konzentration von Kalzium, Kalium und Ammoniumionen reduziert werden.
Kräftige Stickstoffdüngung verzögert das Altern der Blätter und verringert so die Kupfermenge, die auf junges Gewebe verteilt werden kann.
Verschiedene, in aller Welt angebaute Gemüsesorten sind hochempfindlich gegen Kupfermangel.
Hat sich Kupfer im Laufe vieler Jahre als Folge von Immissionen im Boden angesammelt, so tritt manchmal Phytotoxität auf, die aber gewöhnlich durch Kalken behoben werden kann.
Mangelsymptome
Kupfermangel beeinträchtigt die Lignifizierung und führt so zum Zusammenbruch des Gewebes, insbesondere bei jungen Blättern, die zunächst aussehen als welkten sie und später nekrotisch werden.
Blätter sind häufig verdreht und deformiert.
Kupfer wird von altem auf junges Gewebe normalerweise nur in begrenztem Umfang verlagert. Symptome zeigen sich in der Regel dementsprechend zuerst an jungem Gewebe.
Beispiele:
- Salat, den Blättern fehlt die Festigkeit, sie sehen aus wie Hasenohren, junge Blätter wölben sich schlüsselförmig auf
- Spinat, die Ränder der jungen Blätter, die eine schmutzige Farbe aufweisen, welken und rollen sich auf
- Tomate, Blättern und Stengeln fehlt es an Festigkeit, Blätter sind klein, hart und zusammengeklappt, die Fiederblattstiele in typischer Weise nach unten gebogen
- Zwiebel, die Spitzen der jüngsten Blätter werden zunächst chlorotisch und dann weiß, sie verdrehen sich zu einer Spirale oder biegen sich so ab, daß sie rechtwinklig zur übrigen Pflanze stehen, die Zwiebelschalen sind dünn und fahlgelb
Auszug aus dem DKI Fachbuch „Kupfer in der Landwirtschaft“
Herausgeber: Deutsches Kupfer-Institut
Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „Copper in Plant, Animal and Human Nutrition“, Text von Dr. V.M. Shorrocks und Dr. B. J. Alloway

Grünspan oder Patina

Kupfer

Kupfer wird vorwiegend aus Erzen gewonnen. Die wichtigsten Kupfererze sind Kupferkies, Kupferglanz und Kupferschiefer.
Reines Kupfer zeigt eine glänzende, rotbraune Farbe. An der Luft oxidiert die Oberfläche im Laufe der Zeit zu einer dunkelbraunen matten Schutzschicht. Dieser Vorgang macht das Metall weitestgehend beständig gegen Witterungseinflüsse. Ursache dafür ist das Zusammenwirken von Kohlendioxid und Sauerstoff in feuchter Umgebung. Bei hoher Konzentration kann die Oxidschicht ein leuchtendes Grün entwickeln, die so genannte Patina, auch Edelrost genannt. 
Nicht zu verwechseln ist die Patina mit dem Grünspan. Grünspan zerstört das Kupfer und ist äußerst giftig.

Patina

Graugrüne, aus basischen Carbonaten und Sulfaten bestehende Oberflächenschicht auf Kupfer und Kupferlegierungen, die sich durch Reaktion mit dem in der Luft enthaltenen Kohlen- und Schwefeldioxid bildet. Patina wird auch als "Edelrost" bezeichnet und schützt Kupfer vor der Verwitterung. In ihrer markanten grünen Form tritt die Patina abhängig von Regenmenge und Wasserzusammensetzung nach rund 8 bis 15 Jahren an flachen und stark dem Regen ausgesetzten Flächen auf.
 

Grünspan

Gemisch basischer Kupfer(II)-Acetate von grüner oder blauer Farbe, das sich auf Kupfer oder Messing ablagert. Häufig wird die grüne, Kupferdächer überziehende Patina als Grünspan bezeichnet. Dies ist jedoch falsch! Grünspan entsteht nicht aus der Reaktion von Kupfer mit Wasser, sondern aus der Reaktion von Kupfer mit Essigsäure. Ohne Vorhandensein von Essigsäure ist in Wasserleitungen die Bildung von Grünspan nicht möglich. Die in diesen Leitungen auftretenden grünlich-blauen Kupfer-Karbonatschichten sind als wichtige natürliche Schutzschicht besonders erwünscht.

 

Material

Metallteile

Massive Kupferlegierungen (92% - 94% Kupfer + Zinn = Bronze)

Ausnahmen: reines Kupfer beim Setzdorn MAIA, Messing bei der Stielhalterung des Bodenlockerer PEGASUS, Aluminiumbronze bei der Grabgabel ANTARES und beim Krail MERAK.

Die Kupferlegierung wird kalt verfestigt (dengeln) um den notwendigen Härtegrad für den Umgang in einem kultivierten Boden zu gewährleisten. 

Kupfer ist ein elastisches Metall und wird auch bei grober Beanspruchung nicht brechen. Verbiegungen kann man problemlos ausdengeln (ausklopfen). Unsere Gartengeräte sind nicht nur umhüllt mit dieser wertvollen Legierung. Die Werkzeuge sind durch und durch aus massiver Kupferlegierung.

Holzstiele

von unseren heimischen Produzenten.

Lindenholz, unbehandelt: Feldhaue Sirius, Sauzahn Pegasus, Rechen Perseus, Kleinhaue Phoenix und Pollux lang, Pendelhacke Hydra, Ziehacke Sabik, Schuffl Deneb, 3-Zack Taurus, Krail Merak.

Esche, unbehandelt: Weinhaue Tuza, Spaten Orion, Spaten Auva, Schaufel Libra, Rasenkantenstecher Herkules, Grabgabel Antares, Rosengabel Syrm.

Esche, geölt: Kräutersichel Tucana, Setzdorn Maia.

Buche, geölti: Handschaufel Castor, Handschaufel Mira, Handschaufel Musca, Mini Sauzahn Corvus, Handkralle Lyra, Setzdorn Maia, Jätschlinge Nunki, Kleinhaue Phoenix und Pollux, sowie Daisy Grubber Tabit.

Der unbehandelte Stiel bei den grossen Gartengeräten, hat bei längerer Handhabung einen wesentlichen Vorteil: Der saugfähige Holzstiel verhindert eine Blasenbildung in den Handflächen. Die Haltbarkeit des Stieles wird sich kaum verändern.

Es bleibt somit dem Benutzer der langen Gartengeräte überlassen, ob er das Einölen bevorzugt,  damit der Stiel längerer schön und sauber bleibt.

Sämtliche Hölzer für unsere Stiele sind PEFC zertifiziert. Die Pan-europäische Holzzertifizierungsinitiative vergibt ein Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung www.pefc.at.

 

PKS

Pythagoras Kepler System

Der Förster, Naturforscher und Erfinder Viktor Schauberger hat auf unterschiedlichen Gebieten (Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Wasserbau und Wasserbelebung, Freie Energie, etc.) zukunftsweisende Erkenntnisse gewonnen und eine umfangreiche Sammlung an Schriften hinterlassen. Seit Jahrzehnten befindet sich das Zentrum der Schauberger-Forschung in der Villa Rothstein, Engleithen nahe Bad Ischl im oberösterreichischen Salzkammergut.

Ursprünglich wurde das Viktor Schauberger-Archiv von seinem Sohn, dem Mathematiker und Physiker Dipl.-Ing. Walter Schauberger verwaltet. Er entwickelte eine rege Lehr- und Forschungstätigkeit. Die mathematisch/physikalischen Umsetzungen der Naturbeobachtungen und Theorien seines Vaters brachte Walter Schauberger in Einklang mit den harmonikalen Erkenntnissen von Pythagoras und Johannes Kepler.

Aus Respekt vor diesen großartigen Wissenschaftern gab Walter Schauberger dem Haus den Namen PKS - Pythagoras Kepler Schule. Seine Forschungsergebnisse fasste er unter dem Begriff PKS - Pythagoras Kepler System zusammen. 

Zahlreiche Forschungen und Studien von Viktor Schauberger zum Thema Bodenbearbeitung führten zur Herstellung der PKS-Gartengeräte, die seit 1996 von der Firma Johannes Stadler / PKS Bronze-Gartengeräte aus Kupferlegierung angeboten werden.

 

Spurenelementdüngung

Unter Spurenelementen versteht man allgemein Elemente, die in Organismen schon in sehr geringen Konzentrationen lebenswichtige Funktionen ausüben und für das normale Gedeihen unerlässlich sind. Die Einbringung derartiger Elemente in den Boden bezeichnet man als Spurenelementdüngung. Die Wirkungsweise von Spurenelementen sind bis heute nicht restlos geklärt, fest steht jedoch, daß sowohl enzymatische wie auch Oxydations- und Reduktionsvorgänge in Pflanzen maßgeblich bestimmt werden durch die Anwesenheit von bestimmten Metallen. Die Verwendung von Kupferwerkzeugen gewährleistet eine ausreichende Zufuhr des Spurenelementes Kupfer.

Grundsätzlich ist Kupfer in einem gesunden Boden natürlich vorhanden. Die Kupferfeinstteile beeinflussen den Wasserhaushalt günstig und schaffen damit die Voraussetzung für eine kräftige Vegetation.

PKS BRONZE-Gartengeräte bringen das wichtige Kupfer-Spurenelemente in Ihre Gartenerde.

 

*nicht zu verwechseln mit Kupfersulfat! siehe :http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfersulfat

 

Seit den 50er Jahren sind bei zahlreichen Versuchen die wachstumsfördernden Eigenschaften von Kupferwerkzeugen festgestellt worden. Durch die mechanische Abnützung werden bei der Verwendung von Eisenwerkzeugen Jahr für Jahr feinste Eisenteile an den Boden abgegeben. Diese Eisenteile, die letztlich Spurenelemente darstellen, verwandeln sich unter Sauerstoffeinfluß in Rost und überziehen den Boden mit einem Rostschleier. Dieser Rost hat eine zersetzende Wirkung auf die Bodenfeuchtigkeit und fördert die Austrocknung des Bodens.

Durch das Ersetzen des Eisens mit Kupfer unterbleibt vorerwähnter Vorgang. Zusätzlich werden durch Abrieb der Kupferwerkzeuge kleinste Mengen von Kupfer an den Boden abgegeben, es kommt zur so genannten Spurenelementdüngung*.

Durch die nichtmagnetische Eigenschaft des Kupfers unterbleibt weiters jede elektromagnetische Beeinflussung des Bodens.

 

*nicht zu verwechseln mit Kupfersulfat:  http://de.wikipedia.org/wiki/Kupfersulfat

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